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KilianDruck als Finalist beim „Großen Preis des Mittelstands“ ausgezeichnet

22.10.2015

4. und 5. von links: Klaus Dinges (Firmengründer) und Silke Krajewski (Geschäftsführerin) von KilianDruck bei der Gala des „Großen Preis des Mittelstands“ in Düsseldorf

Grünstadt / Düsseldorf. Beim „Großen Preis des Mittelstands“ ist KilianDruck am 12.09.2015 neben drei Preisträgern zu einem der fünf Finalisten der Region Rheinland-Pfalz/Saarland gekürt worden. Dabei setzte sich der Spezialetikettenhersteller gegen mehr als 500 regionale Wettbewerber durch. Vorgeschlagen wurde das Grünstadter Traditionsunternehmen vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung in Mainz. 

Seit 1995 führt die Oskar-Patzelt-Stiftung den nach eigenen Angaben wichtigsten bundesweiten und branchenübergreifenden Wettbewerb durch. Sie will damit die „sozial engagierte Wachstumselite“ des deutschen Mittelstands würdigen und innovative Firmen mit starken Werten ins Rampenlicht rücken. Dabei können sich die Teilnehmer aus Industrie, Handel, Dienstleistung, Handwerk und Gewerbe nicht selbst bewerben. Sie müssen vielmehr von Dritten − wie Firmen, Kommunen oder Verbänden − vorgeschlagen werden.
 

In zwölf Wettbewerbsregionen werden über ein dreistufiges Verfahren dann drei Preisträger und fünf Finalisten ausgezeichnet. Preisgelder gibt es nicht. Im Mittelpunkt sollen die Ehre und die öffentliche Anerkennung der mittelständischen Leistungen stehen. Im 21. Jahr des Wettbewerbs hatten bundesweit mehr als 1.400 Institutionen insgesamt 5.009 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen, für die es Sonderpreise gibt, für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert. 

 

Die Nominierten stellten dann ihren Regionaljurys ausführliche wettbewerbsrelevante Informationen und Daten über die Gesamtentwicklung ihres Betriebs, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, regionales Engagement und Kundenservice zur Verfügung. „Das ist kein Pappenstiel“, weiß Silke Krajewski, Geschäftsführerin von KilianDruck. Sie verbrachte im Juni diesen Jahres einen kompletten Tag mit dem Ausfüllen der Unterlagen – mit Freude, denn: „Im Alltagsstress neigt man dazu, zu sehen, was nicht funktioniert. Hier jedoch zieht man ein Resümee der vergangenen Jahre und bemerkt plötzlich, was man auch im Angesicht von Krisen und Problemen gemeinsam so geschafft hat!“ 

 

Wer die Wettbewerbskriterien erfüllt, erhält in dieser zweiten Phase eine Urkunde über das Erreichen der Jurystufe. In der Region Rheinland-Pfalz/Saarland schafften das in diesem Jahr von über 500 nominierten insgesamt 78 preiswürdige Unternehmen – darunter auch KilianDruck. Dass es für sie dann bei der großen Galaverleihung am vergangenen Wochenende in Düsseldorf in die Endrunde gehen sollte, hätte sich Krajewski angesichts der vielfältigen Konkurrenz nicht träumen lassen. Denn niemand erfährt im Vorfeld, wer es aufs Treppchen schafft. Als der Name KilianDruck dann als einer der fünf Finalisten vor über 500 Gästen genannt wurde, war die Freude bei Krajewski und ihrem Vater, dem Firmengründer Klaus Dinges groß.

 

„Wir sind sehr stolz auf diesen Preis“, betont Dinges. „Er ist vor allem ein Preis des ganzen Teams.“ Bei den Topunternehmen in Rheinland-Pfalz/Saarland zu stehen bedeute, dass die Planung und die Richtung stimmten. Beschwingt dadurch könne KilianDruck noch Größeres erreichen. Aktuell bedeutet das, dem in Eigenregie entwickelten Verfahren zur Produktion eines dünneren, leichteren und umweltfreundlicheren Spezialetiketts namens „Next Generation“ zum Marktdurchbruch zu verhelfen. „Die Zeichen dafür stehen gut, denn das Etikett ist in der Druckbranche weltweit einmalig“, betont Krajewski. Für die Umsetzung hat die Firmengruppe über vier Millionen Euro in die Anschaffung einer neuen Spezialdruckmaschine und den Bau einer neuen Halle investiert. 

 

KilianDruck beim „Großen Preis des Mittelstands“: Experte für Spezialetiketten 

 

Neben der hohen Innovationskraft von KilianDruck – pro Jahr gibt es 15 bis 25 Neuentwicklungen – würdigte die Regionaljury die Investitionsbereitschaft, die permanente Verbesserung von Maschinen und Anlagen sowie die hervorragende Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. So sind viele „Kilianer“ seit ihrer Berufsausbildung in der Firma tätig. Auch bei der regionalen Verwurzelung und dem gemeinnützigen Engagement konnte das Familienunternehmen punkten. Neben dem laufenden Sponsoring der Kunstturner der TSG Grünstadt nutzte KilianDruck sein Jubiläumsjahr 2014, um mit über 50.000 Euro „50 gute Taten für 50 Jahre“ in der Region zu fördern. Zu den Begünstigten zählten beispielsweise das Kinderhospiz Sterntaler, die Aids-Hilfe Kaiserslautern, das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ oder auch das Projekt „Alt-Arm-Allein“ in Kaiserslautern. Benefizkonzerte zugunsten der Alten Lateinschule Grünstadt, der Schlosskirche Bad Dürkheim und der Protestantischen Kirchengemeinde Bockenheim trugen zum Erhalt kultureller Einrichtungen bei. 

 

Zu der Dachmarke KD Mediengroup gehören die Unternehmen „KilianDruck Dinges GmbH (Grünstadt)“ und „KD Medienpark Faber GmbH“ (Kaiserslautern). KilianDruck Grünstadt Dinges GmbH ist eine der weltweit führenden Spezial-Etiketten-Druckereien. Renommierte Kunden aus Industrie und Handel aus der ganzen Welt gehören zu dem Kundenstamm des hoch spezialisierten Etikettenherstellers, der über zahlreiche internationale Patente verfügt. Das Unternehmen produziert mehrseitige Spezialetiketten für ein Plus an Information, für erfolgreiche Promotion-Aktionen und innovative Print-to-Web-Lösungen. KD Medienpark Faber GmbH ist spezialisiert auf Print-Produkte im Bogenbereich. Vom klassischen Flyer über Erlebnisvisitenkarten bis hin zum interaktiven Katalog deckt KD Medienpark das komplette Sortiment an hochwertigen und ausgefallenen Drucksachen ab. An den Standorten Grünstadt (Zentrale) und Kaiserslautern sind ca. 110 Mitarbeiter beschäftigt.